Preise

Woran orientiert sich das Honorar?

Qualifizierte Ernährungstherapie arbeitet nach den Standards ernährungsmedizinischer Leitlinien. Auf Basis dieser Qualifikation orientiert sich das Honorar an den Empfehlungen des BerufsVerbandes Oecotrophologie e.V. (PDF ca. 370 KB).

Das Beratungshonorar für 50 Minuten beträgt Euro 100,00 netto. Bei Vorlage einer ärztlichen Verordnung (Ernährungstherapie) darf gemäß Gesetz das Nettohonorar angesetzt werden. Ohne Vorlage einer ärztlichen Verordnung unterliegt das Nettohonorar der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Am Ende der Ernährungsberatung, -therapie erhalten Sie eine Rechnung zur Überweisung.

Kostenbeteiligung

Gesetzliche Krankenkassen

Die Praxis für Ernährungsberatung, -therapie Dipl.oec.troph. Ulrike Breunig erfüllt die von gesetzlichen Krankenkassen geforderten Qualitätskriterien. Die Beratungsleistungen werden von gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und bezuschusst. Die Praxis kann nicht mit den Krankenkassen direkt abrechnen.

Privatversicherung

Die Kostenübernahme ist abhängig von Ihrer Tarifvereinbarung. Von einer Kostenübernahme, -beteiligung können Sie nicht automatisch ausgehen. Erkundigen Sie sich vorab, wenn eine Kostenbeteiligung für Sie entscheidend ist.

Wer erstellt die ärztliche Zuweisung?

Jeder behandelnde Arzt kann Ihnen eine ärztliche Zuweisung zur Ernährungsberatung bzw. Ernährungstherapie ausstellen. Es handelt sich hier um eine budgetneutrale Verordnung. Dazu bedarf es keines besonderen Vordrucks. Es kann ein Überweisungsschein, ein Attest oder das Musterformular (PDF ca. 150 KB) sein.

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenbeteiligung?

Gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen in unterschiedlicher Höhe. Fragen Sie daher bei Ihrer Krankenkassen an wie folgt:

  1. Füllen Sie das Antragsblatt (PDF ca. 60 KB) aus
  2. Besorgen Sie die ärztliche Zuweisung (PDF ca. 144 KB). Die Praxis für Ernährungsberatung benötigt eine Kopie dieser ärztlichen Verordnung. Diese muss nicht zwingend beim Ersttermin vorliegen. Sie können die Bescheinigung nachreichen.
  3. Laden Sie den Kostenvoranschlag entsprechend Ihrer Diagnose herunter

Hinweise zum Kostenvoranschlag

Die Kostenvoranschläge geben Durchschnittswerte bei verschiedenen Erkrankungen wieder und genügen zur Antragstellung bei der Krankenkasse, -versicherung. Eine genauere Einschätzung des individuellen Zeitaufwandes kann nach der Erstberatung gegeben werden, wenn Ihre persönliche Situation und die Zielsetzung der Beratung bekannt sind. Beispielsweise kann eine Unverträglichkeit alleine oder mehrfach auftreten (multiple Nahrungsmittelunverträglichkeit). Alleine daraus ergibt sich schon einen andere Vorgehensweise mit anderem Zeitaufwand.

Auch hängt der Zeitaufwand von der praktischen Umsetzung der besprochenen Empfehlungen ab. Darüber hinaus möchten Klienten z.T. „Wunschthemen“ besprechen, die über die Diagnosenstellung des Arztes hinausgehen. Das alles sind Variablen, die erst nach dem Erstgespräch genauer eingeschätzt werden können.

Hinweis zur Aufteilung des kalkulierten Zeitbudgets

Die kalkulierte Zeit aus dem Kostenvoranschlag für die Beratungen wird situativ aufgeteilt. Es besteht nicht in jeder Sitzung derselbe Gesprächsbedarf, d.h. manche Sitzungen können etwas länger dauern (maximal 70 Minuten pro Termin), manche Sitzungen können kürzer ausfallen (mindestens 40 Minuten pro Termin).

Bei jedem Termin wird für Sie das Maximalfenster frei gehalten, auch wenn Sie es nicht in Anspruch nehmen. Das ist ein Service, um auf unvorhergesehene Themenstellungen eingehen zu können, ohne das Gespräch abbrechen zu müssen, aber auch um die Beratung effizient zu kürzen, wenn es keinen weiteren Gesprächsbedarf gibt.

Der Kostenvoranschlag ist freibleibend und unverbindlich. Wenn Sie den kalkulierten Zeitaufwand nicht benötigen oder aus einem anderen Grund die Beratungen früher beenden möchten, ist das jederzeit möglich.

Gaby Lingath